NOV 2025
strobo B M Screen Captures
Relaunch Berlin Biennale
Liebes Team der Berlin-Biennale,
herzlichen Dank für euer Interesse an unserer Arbeit!
Die vorliegende Übersicht zeigt eine Auswahl digitaler Referenzprojekte, ausgewählt nach konzeptionellen, strukturellen, formalästhetischen Kriterien oder aufgrund ihrer nutzerzentrierten Bedienung.
Projektkatalog
A Institutionen
B Personen
C Projekte
A Kunsthalle Bielefeld
A B C Anri Sala, Louisiana
A Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
B Annette Kisling
A Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
A C Initiative Weltkulturerbe Doppeltes Berlin, HKW – Haus der Kulturen der Welt
B Judith Hopf
C Global Angst – Parlament, Parade, Ritual
A Kölnischer Kunstverein
Kunsthalle Bielefeld Website
Die Website der Kunsthalle Bielefeld ist als Zusammenspiel zweier Ebenen – einer Vorder- und einer Hintergrundebene – gestaltet. Beide agieren visuell eigenständig, greifen jedoch inhaltlich und funktional ineinander. So erscheinen auf der vorderen Ebene serviceorientierte Informationen, während im Hintergrund ein alternativer Zugang eröffnet wird – etwa über einen Strang an Werken, hier von Thomas Ruff und James Welling.
Die Seite ist in Hinblick auf eine Darstellung auf kleinen Bildschirmgrößen gestaltet und erweitert sich auf größeren Bildschirmen zu einer offenen, großzügigen Benutzeroberfläche. Eine schmale, jederzeit einblendbare Menüleiste sorgt für gute Orientierung.
Eine Seitenleiste mit tagesaktuellen Angeboten und ein fortlaufender Kalender mit allen Veranstaltungen bieten Zugang zu notwendigen Informationen zu Buchung und Besuch. Filterfunktionen ermöglichen eine Eingrenzung der Auswahl.
Anri Sala, Louisiana App-basierte digitale Publikation
Das digitale Künstlerbuch zur Einzelausstellung von Anri Sala im Louisiana Museum of Contemporary Art bietet neben Texten von Michael Fried, Hans Ulrich Obrist, Julia Peyton-Jones u. a. Inhalte, die sich in gedruckten Publikationen nur indirekt vermitteln lassen, darunter Film- und Tonmaterial.
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle Website, Konzept
Entwickelt wird ein additiver Erzählstrang – gedacht als digitales Magazin „Burg Board“ – der die klassischen Informationsinhalte ergänzt und über Bewerbungsmodalitäten hinaus Einblicke in Forschung, Lehre und Arbeitsmethoden bietet.
Duale Gestaltung: Links die Informationsebene, rechts das Magazin.
Informationsebene: Sie bündelt alle klassischen Themen einer Hochschul-Website: Termine, Bewerbungsmodalitäten, Kontaktmöglichkeiten, Vorlesungsverzeichnis sowie Kurs- und Studiengangsbeschreibungen. Ziel ist ein direkter und einfacher Zugang. Ihre Gestaltung orientiert sich an der Idee der „Sitemap“ aus den frühen 2000er-Jahren.
Magazin: Die zweite Ebene zeigt studentische Arbeiten, Dokumentationen von Veranstaltungen und Initiativen und ermöglicht eine aktive Beteiligung aller Hochschulangehörigen. Sie fungiert als Forum, lebendiges Archiv und ist dadurch Spiegel des kreativen Wirkens auf dem Campus.
Annette Kisling
Website
Die digitale Werkschau gliedert sich in Archiv, Serie und Einzelbild. Das Archiv bietet eine strukturierte Übersicht aller Fotografien, die Serienansicht ordnet thematisch zusammenhängende Reihen, die Einzelbild-Ansicht zeigt jedes Werk im Detail. Jede Ebene funktioniert als eigenständige Narration und ist separat navigierbar.
Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Website
Die neue Website der HfG Karlsruhe vernetzt die Unterseite aller Fachgruppen über ein zentrales Menü, ohne ihre Eigenständigkeit zu beeinträchtigen. Denn im Laufe der Jahre hatten viele Fachgruppen und Studiengänge eigene Websites entwickelt. Eine zentrale Fragestellung für die neue Website der HfG Karlsruhe war daher, wie die Website zu einem zentralen Knotenpunkt eines Netzwerkes werden kann.
Erdacht wurde ein übergreifendes Menü in Form eines blauen Punktes, das die Fachgruppen verbindet und auf jeder Unterseiten eingebunden ist.
Das Vorlesungsverzeichnis verfügt über eine dynamische Suche, die Ergebnisse sofort beim Eintippen anzeigt.
Initiative Weltkulturerbe Doppeltes Berlin, HKW – Haus der Kulturen der Welt Website
Die Ausstellung Between Walls and Windows präsentierte die Initiative Weltkulturerbe Doppeltes Berlin und ihre spiegelbildlichen Bauten Ost- und West-Berlins. Besucher*innen konnten vor Ort oder über die Website Paare von Bauten hochladen und so zum digitalen Archiv beitragen.



Judith Hopf Website
Die Website ordnet die Werke in von der Künstlerin selbst gestalteten Strängen.
Global Angst Website
Der Kulturanthropologe Julian Warner nimmt Überlegungen des Philosophen Paul Virilio zur „Administration of Fear“ als Ausgangspunkt für eine künstlerische Konferenz, die Angst als globales und entgrenztes Phänomen untersucht – ein Phänomen, das sich in Zeiten von Krieg, Terrorismus, Wirtschaftskrisen, Klimakatastrophen, Flucht, Migration und der Covid‑19-Pandemie weder lokalisieren noch isolieren lässt, sondern alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringt und umdeutet.
Die begleitende Website bietet einerseits Informationen zum Festival (Konferenz, Demonstrationszug und Performance), dient darüber hinaus aber auch als lexikalisches Archiv der Angst, in dem Themen, Ereignisse und Begriffe systematisch erfasst und zugänglich gemacht werden.
Kölnischer Kunstverein Website
with Manuel Raeder
Die Website basiert auf einem relationalen Konzept: Besucher*innen, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren, erhalten Hinweise auf verwandte Themen. So entstehen Verbindungen zwischen Inhalten, die exploratives Entdecken ermöglichen, ähnlich der damals aufkommenden Empfehlungssysteme bei Online-Shops – Amazon-Zalando-Momox-Serendipity.
strobo B M info@strobo.eu strobo.eu instagram.com/strobo_bm
Selected Clients
Arts and Culture
Kunsthalle Bielefeld
Sammlung Haubrok
ERES-Foundation
Villa Stuck
Lenbachhaus
Kunstverein Braunschweig
Louisiana Museum of Modern Art
Emscherkunst
KW Institute for Contemporary Art Berlin
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
HKW Haus der Kulturen der Welt
Architecture
Architekturmuseum der TUM in der Pinakothek der Moderne
Detail Architecture GmbH
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen der Freien und Hansestadt Hamburg
Baureferat der Landeshauptstadt München
BDA Bund Deutscher Architekten Hamburg
Brandlhuber+
FAR Frohn & Rojas
Design
MK&G, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Vitra Design Museum
Konstantin Grcic
Stephanie Thatenhorst Interior Design GmbH
Educational Institutions/Science
KIT Karlsruher Institut für Technologie
HfG Karlsruhe
UdK Berlin
TUM Technische Universität München
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
NOV 2025
strobo B M Screen Captures
Relaunch Berlin Biennale
Liebes Team der Berlin-Biennale,
herzlichen Dank für euer Interesse an unserer Arbeit!
Die vorliegende Übersicht zeigt eine Auswahl digitaler Referenzprojekte, ausgewählt nach konzeptionellen, strukturellen, formalästhetischen Kriterien oder aufgrund ihrer nutzerzentrierten Bedienung.
Projektkatalog
A Institutionen
B Personen
C Projekte
A Kunsthalle Bielefeld
A B C Anri Sala, Louisiana
A Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
B Annette Kisling
A Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
A C Initiative Weltkulturerbe Doppeltes Berlin, HKW – Haus der Kulturen der Welt
B Judith Hopf
C Global Angst – Parlament, Parade, Ritual
A Kölnischer Kunstverein
Kunsthalle Bielefeld Website
Die Website der Kunsthalle Bielefeld ist als Zusammenspiel zweier Ebenen – einer Vorder- und einer Hintergrundebene – gestaltet. Beide agieren visuell eigenständig, greifen jedoch inhaltlich und funktional ineinander. So erscheinen auf der vorderen Ebene serviceorientierte Informationen, während im Hintergrund ein alternativer Zugang eröffnet wird – etwa über einen Strang an Werken, hier von Thomas Ruff und James Welling.
Die Seite ist in Hinblick auf eine Darstellung auf kleinen Bildschirmgrößen gestaltet und erweitert sich auf größeren Bildschirmen zu einer offenen, großzügigen Benutzeroberfläche. Eine schmale, jederzeit einblendbare Menüleiste sorgt für gute Orientierung.
Eine Seitenleiste mit tagesaktuellen Angeboten und ein fortlaufender Kalender mit allen Veranstaltungen bieten Zugang zu notwendigen Informationen zu Buchung und Besuch. Filterfunktionen ermöglichen eine Eingrenzung der Auswahl.
Anri Sala, Louisiana App-basierte digitale Publikation
Das digitale Künstlerbuch zur Einzelausstellung von Anri Sala im Louisiana Museum of Contemporary Art bietet neben Texten von Michael Fried, Hans Ulrich Obrist, Julia Peyton-Jones u. a. Inhalte, die sich in gedruckten Publikationen nur indirekt vermitteln lassen, darunter Film- und Tonmaterial.
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle Website, Konzept
Entwickelt wird ein additiver Erzählstrang – gedacht als digitales Magazin „Burg Board“ – der die klassischen Informationsinhalte ergänzt und über Bewerbungsmodalitäten hinaus Einblicke in Forschung, Lehre und Arbeitsmethoden bietet.
Duale Gestaltung: Links die Informationsebene, rechts das Magazin.
Informationsebene: Sie bündelt alle klassischen Themen einer Hochschul-Website: Termine, Bewerbungsmodalitäten, Kontaktmöglichkeiten, Vorlesungsverzeichnis sowie Kurs- und Studiengangsbeschreibungen. Ziel ist ein direkter und einfacher Zugang. Ihre Gestaltung orientiert sich an der Idee der „Sitemap“ aus den frühen 2000er-Jahren.
Magazin: Die zweite Ebene zeigt studentische Arbeiten, Dokumentationen von Veranstaltungen und Initiativen und ermöglicht eine aktive Beteiligung aller Hochschulangehörigen. Sie fungiert als Forum, lebendiges Archiv und ist dadurch Spiegel des kreativen Wirkens auf dem Campus.
Annette Kisling
Website
Die digitale Werkschau gliedert sich in Archiv, Serie und Einzelbild. Das Archiv bietet eine strukturierte Übersicht aller Fotografien, die Serienansicht ordnet thematisch zusammenhängende Reihen, die Einzelbild-Ansicht zeigt jedes Werk im Detail. Jede Ebene funktioniert als eigenständige Narration und ist separat navigierbar.
Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Website
Die neue Website der HfG Karlsruhe vernetzt die Unterseite aller Fachgruppen über ein zentrales Menü, ohne ihre Eigenständigkeit zu beeinträchtigen. Denn im Laufe der Jahre hatten viele Fachgruppen und Studiengänge eigene Websites entwickelt. Eine zentrale Fragestellung für die neue Website der HfG Karlsruhe war daher, wie die Website zu einem zentralen Knotenpunkt eines Netzwerkes werden kann.
Erdacht wurde ein übergreifendes Menü in Form eines blauen Punktes, das die Fachgruppen verbindet und auf jeder Unterseiten eingebunden ist.
Das Vorlesungsverzeichnis verfügt über eine dynamische Suche, die Ergebnisse sofort beim Eintippen anzeigt.
Initiative Weltkulturerbe Doppeltes Berlin, HKW – Haus der Kulturen der Welt Website
Die Ausstellung Between Walls and Windows präsentierte die Initiative Weltkulturerbe Doppeltes Berlin und ihre spiegelbildlichen Bauten Ost- und West-Berlins. Besucher*innen konnten vor Ort oder über die Website Paare von Bauten hochladen und so zum digitalen Archiv beitragen.



Judith Hopf Website
Die Website ordnet die Werke in von der Künstlerin selbst gestalteten Strängen.
Global Angst Website
Der Kulturanthropologe Julian Warner nimmt Überlegungen des Philosophen Paul Virilio zur „Administration of Fear“ als Ausgangspunkt für eine künstlerische Konferenz, die Angst als globales und entgrenztes Phänomen untersucht – ein Phänomen, das sich in Zeiten von Krieg, Terrorismus, Wirtschaftskrisen, Klimakatastrophen, Flucht, Migration und der Covid‑19-Pandemie weder lokalisieren noch isolieren lässt, sondern alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringt und umdeutet.
Die begleitende Website bietet einerseits Informationen zum Festival (Konferenz, Demonstrationszug und Performance), dient darüber hinaus aber auch als lexikalisches Archiv der Angst, in dem Themen, Ereignisse und Begriffe systematisch erfasst und zugänglich gemacht werden.
Kölnischer Kunstverein Website
with Manuel Raeder
Die Website basiert auf einem relationalen Konzept: Besucher*innen, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren, erhalten Hinweise auf verwandte Themen. So entstehen Verbindungen zwischen Inhalten, die exploratives Entdecken ermöglichen, ähnlich der damals aufkommenden Empfehlungssysteme bei Online-Shops – Amazon-Zalando-Momox-Serendipity.
strobo B M info@strobo.eu strobo.eu instagram.com/strobo_bm
Selected Clients
Arts and Culture
Kunsthalle Bielefeld
Sammlung Haubrok
ERES-Foundation
Villa Stuck
Lenbachhaus
Kunstverein Braunschweig
Louisiana Museum of Modern Art
Emscherkunst
KW Institute for Contemporary Art Berlin
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
HKW Haus der Kulturen der Welt
Architecture
Architekturmuseum der TUM in der Pinakothek der Moderne
Detail Architecture GmbH
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen der Freien und Hansestadt Hamburg
Baureferat der Landeshauptstadt München
BDA Bund Deutscher Architekten Hamburg
Brandlhuber+
FAR Frohn & Rojas
Design
MK&G, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Vitra Design Museum
Konstantin Grcic
Stephanie Thatenhorst Interior Design GmbH
Educational Institutions/Science
KIT Karlsruher Institut für Technologie
HfG Karlsruhe
UdK Berlin
TUM Technische Universität München
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle